Biskirchener Bahnen-Golf-Verein e.V.

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Vorstand

 

Vorsitzender:

Jasmine Simmerock

Werrastr. 22

36266 Heringen

2. Vorsitzender

J�rg Raschke

Unter Eichen 15

65599 Dornburg-Thalheim

Schriftf�hrerin:

Catalina Strube

Werrastr. 22

36266 Heringen

Kassenwart:

Hermann Oberding

Am Bornst�ck 11

35638 Leun-Biskirchen

Beisitzer:

Elke Oberding

Am Bornst�ck 11

35638 Leun-Biskirchen

Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Elke

Beisitzer:

Holger Pfeifer

Otto-Wels-Str. 26

35586 Wetzlar-Hermannstein

Beisitzer:

Holger Strube

Werrastr.22

36266Heringen

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Satzung

Satzung

des Vereins

 

 

� 1 ��� NAME, SITZ UND GESCH�FTSJAHR

 

1.Der Verein f�hrt den Namen �Biskirchener Bahnen-Golf-Verein� und hat seinen Sitz in 35638 Leun-Biskirchen. Er wurde am 28. September 1998 gegr�ndet und soll in das Vereinsregister beim Amtsgericht eingetragen werden.

 

2.Das Gesch�ftsjahr ist das Kalenderjahr

 

� 2 ��� ZWECK UND GEMEINN�TZIGKEIT

 

1. Vereinszweck ist die F�rderung des Bahnengolfsports.

 

Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch

 

-     Bereitstellen von Trainingsm�glichkeiten

-     Beteiligung und Durchf�hrung an Turnieren und Meisterschaften

-     F�rderung der Jugend im sportlichen und jugendpflegerischen Bereich

-     Ausbildung und F�rderung von Mitarbeitern, �bungsleitern, Jugendleitern und Schiedsrichtern

 

Der Verein verfolgt ausschlie�lich und unmittelbar gemeinn�tzige Zwecke im Sinne des Abschnitts �Steuerbeg�nstigte Zwecke� der Abgabenordnung in der g�ltigen Form.

 

 

2.Der Verein erkennt mit dem Erwerb der Mitgliedschaft im LANDESSPORTBUNDHESSENE.V. f�r sich und seine Vereinsmitglieder vorbehaltlos die Satzung des LSBH und die Satzung des f�r ihn zust�ndigen Fachverbandes an.

 

� 3 ��� MITTELVERWENDUNG

 

Der Verein ist selbstlos t�tig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

 

Mittel des Vereins d�rfen nur f�r die satzungsgem��en Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.

 

Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverh�ltnism��ige hohe Verg�tungen beg�nstigt werden.

 

 


 

 

� 4 ��� MITGLIEDSCHAFT

 

1.Der Verein f�hrt als Mitglieder:

 

-ordentliche Mitglieder

-Ehrenmitglieder

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2.Mitglied des Vereins kann jeder ohne R�cksicht auf Beruf, Rasse und Religion werden.

 

3.Der Antrag um Aufnahme in den Verein hat schriftlich zu erfolgen.

���� Jugendliche im Alter unter 18 Jahren k�nnen nur mit schriftlicher Zustimmung der gesetzlichen Vertreter aufgenommen werden.

 

4.Der Vorstand entscheidet �ber die Aufnahme.

 

5.Die Mitgliedschaft endet:

a)    durch Austritt, der nur schriftlich f�r den Schlu� eines Quartals zul�ssig und sp�testens 2 Wochen zuvor zu erkl�ren ist;

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b)   durch Streichung aus dem Mitgliederverzeichnis, wenn ein Mitglied 9 Monate mit der Zahlung der Mitgliedsbeitr�ge in Verzug ist und trotz erfolgter schriftlicher Mahnung diese R�ckst�nde nicht bezahlt oder sonstige finanzielle Verpflichtungen dem Verein gegen�ber nicht erf�llt hat;

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c)    durch Ausschlu� bei vereinssch�digendem Verhalten, der durch den Vorstand zu beschlie�en ist. Dem Auszuschlie�enden ist Gelegenheit zur Stellungnahme zu geben. Der Auschlu�beschlu� ist dem Auszuschlie�enden schriftlich mit Begr�ndung bekanntzugeben. Gegen den Auschlu�beschlu� kann der Auszuschlie�ende schriftlich die n�chste Mitgliederversammlung anrufen, die endg�ltig entscheidet.

 

6.Mit dem Ausscheiden aus dem Verein erl�schen alle Rechte und Pflichten gegen�ber dem Verein. Im Falle des Ausschlusses d�rfen Auszeichnungen nicht weiter getragen werden.

 

7.Es ist ein Mitgliedsbeitrag zu zahlen. Art, H�he und F�lligkeit legt die Mitgliederversammlung fest.

 

� 5 ��� ORGANE DES VEREINS

 

Die Organe des Vereins sind:

a) die Mitgliederversammlung

b) der Vorstand

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� 6 ��� MITGLIEDERVERSAMMLUNG

 

1.    Die Mitgliederversammlung wird durch den Vorstand einberufen.

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2.    Die ordentliche Mitgliederversammlung soll in den drei ersten Monaten des Kalenderjahres stattfinden.

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3.    Die Einladung zu einer Mitgliederversammlung hat sp�testens zwei Wochen vorher durch �ffentliche Einladung in den Leuner Nachrichten zu erfolgen.

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4.    Der Vorsitzende oder sein Vertreter leiten die Versammlung.

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5.    �ber die Versammlung hat der Schriftf�hrer eine Niederschrift aufzunehmen, die vom Leiter der Versammlung und vom Schriftf�hrer zu unterzeichnen ist. Die gefa�ten Beschl�sse sind w�rtlich in die Niederschrift aufzunehmen.

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6.    Beschl�sse werden mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen gefa�t (Enthaltungen z�hlen nicht mit).

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7.    Satzungs�nderungen k�nnen nur mit 2/3 Stimmenmehrheit der anwesenden Mitglieder beschlossen werden.

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8.    �ber die Aufl�sung des Vereins beschlie�t die Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von 3/4 der abgegebenen Stimmen.

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9.    Au�erordentliche Versammlungen finden statt, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder auf schriftlich begr�ndeten Antrag von mindestens 20 % der Mitglieder. Au�erordentlichen Versammlungen stehen die gleichen Befugnisse zu, wie den ordentlichen.

 

� 7 ��� DER VORSTAND

 

1.Der Vorstand besteht aus:

���� der/dem 1. Vorsitzenden;

���� der/dem 2. Vorsitzenden;

���� dem/der Schriftf�hrer/in;

���� der/dem Kassierer/in

bis zu 5 Beisitzer/innen

 

2.Der Vorstand beschlie�t �ber die Verteilung einzelner Aufgaben.

 

3.Vorstand im Sinne des � 26 BGB sind

���� der/dem 1. Vorsitzenden;

���� der/dem 2. Vorsitzenden;

���� dem/der Schriftf�hrer/in;

���� der/dem Kassierer/in

���� Hiervon sind jeweils zwei gemeinsam zur Vertretung des Vereins berechtigt.

 

4.Die Wahl des Vorstandes erfolgt f�r 2 Jahre. Der Vorstand bleibt bis zur Neuwahl eines anderen Vorstandes im Amt.

 

5.Beim Ausscheiden von einzelnen Vorstandsmitgliedern kann sich der Vorstand bis zur n�chsten Mitgliederversammlung durch Vorstandsbeschlu� aus der Reihe der Mitglieder erg�nzen.

 

 

 

 

� 8 ��� ORDNUNGEN

 

1.Der Vorstand beschlie�t und ver�ndert mit absoluter Mehrheit eine Gesch�ftsordnung des Vereins.

 

2.Au�erdem sind Turnier- und Sportordnungen, Wettkampfbestimmungen und Schiedsordnungen der zust�ndigen Fachverb�nde f�r die Mitglieder des Vereins verbindlich.

 

3.Die unter 1. und 2. aufgef�hrten Ordnungen sindn i c h tBestandteil dieser Satzung.

 

 

� 9 ��� AUFL�SUNGSBESTIMMUNG

 

Bei Aufl�sung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zweckes f�llt das Verm�gen an den Landessportbund Hessen e. V. der es unmittelbar und ausschlie�lich f�r gemeinn�tzige Zwecke zu verwenden hat.

 

 

 

 

Leun-Biskirchen, den 28. September 1998

 

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Gesch�ftsordnung

 

Gesch�ftsordnung

Die Gesch�ftsordnung regelt die detaillierte Auslegung der Satzung, insbesondere:

 

  1. Durchf�hrung und Bestimmungen der Mitgliederversammlungen und Vorstandssitzungen
  2. Stimmrecht und Wahlordnung
  3. Aufgaben und Befugnisse der Vorstandsmitglieder
  4. Beitr�ge
  5. Ehrenordnung

 

 

 

1           Durchf�hrung und Bestimmungen der Mitgliederversammlungen und Vorstandssitzungen

1.1         Durchf�hrung von Mitgliederversammlungen

Die Leitung der Mitgliederversammlung obliegt grunds�tzlich dem 1. Vorsitzenden oder seinem Vertreter. Wurde eine Mitgliederversammlung auf Grund � 37, Abs.2 BGB einberufen, so ist die Leitung dem �ltesten anwesenden Mitglied zu �bertragen. Dies gilt auch f�r den Fall, dass kein Mitglied des engeren Vorstandes bei der Mitgliederversammlung anwesend ist.

Bei Wahlvorg�ngen �bernimmt der Vorsitzende des Wahlvorstandes die Leitung der Versammlung (n�heres siehe Durchf�hrung von Wahlen).

Der Versammlungsleiter hat die Versammlung sp�testens 30 Minuten nach dem offiziellen Beginn (gem�� Einladung) zu er�ffnen. Danach hat er festzustellen, ob die Versammlung gem�� Satzung beschlussf�hig ist. Gleichzeitig ist er verpflichtet, die Tagesordnung zu verlesen. Rechtzeitig eingebrachte Antr�ge sind in die Tagesordnung auf zu nehmen. Die anwesenden Mitglieder sind zum Beschluss aufzurufen, ob die Tagesordnung wie verlesen durchgef�hrt werden soll. Falls kein anderer Beschluss gefasst wird, so ist die Tagesordnung entsprechend zu erledigen.

Grunds�tzlich sind in jede Tagesordnung aufzunehmen:

Er�ffnung und Begr��ung

Feststellung der Beschlussf�higkeit

Verlesung der Tagesordnung und Beschluss dar�ber

 

Zus�tzlich bei ordentlichen Mitgliederversammlungen:

Bericht des 1 Vorsitzenden

Bericht des Sportwartes

Bericht des Kassenwartes

Bericht der Kassenpr�fer

Beschluss �ber die Entlastung des Vorstandes

 

Bei Mitgliederversammlungen aufgrund � 37 BGB, sowie bei allen au�erordentlichen Mitgliederversammlungen ist grunds�tzlich aufzunehmen:

 

Begr�ndung f�r die Einberufung einer Mitgliederversammlung

 

Der Versammlungsleiter hat daf�r zu sorgen, dass allen Mitgliedern, die etwas zur Sache sagen wollen, das Wort erteilt wird. Dies hat in der Reihenfolge der Wortmeldung zu erfolgen. Zwischenfragen und Zwischenrufe sind nur mit Zustimmung des Redners zul�ssig. Ist ein Antrag auf Schluss der Debatte gestellt, so darf der Versammlungsleiter nur noch einem Redner f�r und einem Redner gegen den Antrag das Wort erteilen. Das letzte Wort steht dem Antragsteller zu. Danach ist so fort eine Abstimmung durchzuf�hren.

Nicht fristgerecht eingebrachte Antr�ge k�nnen nur zur Erledigung kommen, wenn nicht 10 v.H. der anwesenden Mitglieder sich gegen einen Beschluss aussprechen.

 

1.2         Durchf�hrung von Vorstandssitzungen

 

Vorstandssitzungen sind vom 1. Vorsitzenden oder seinen Vertreter einzuberufen. Die Einladungen sollen mindestens 24 Stunden vorher m�ndlich oder schriftlich erfolgen, Die Leitung der Vorstandssitzung hat der 1. Vorsitzende oder sein Vertreter. Vom Schriftf�hrer oder seinem Vertreter ist ein Protokoll zu erstellen. Ein Protokoll der Vorstandssitzung ist jedem Vorstandsmitglied auszuh�ndigen.

Der Vorstand ist beschlussf�hig, wenn die H�lfte plus eins seiner Mitglieder anwesend ist. Beschl�sse werden mit einfacher Mehrheit der anwesenden Mitglieder gefasst. Stimmengleichheit gilt als Ablehnung.

Bei Vorstandssitzungen des Vorstandes gelten die parlamentarischen Regeln.

 

2           Stimmrecht und Wahlordnung

 

2.1         Stimmrecht der Mitglieder

Stimmberechtigt sind grunds�tzlich alle Mitglieder, welche das 16. Lebensjahr vollendet haben. Das Stimmrecht gilt als aberkannt, wenn das Mitglied gem�� � 104 BGB gesch�ftsunf�hig ist.

Jeder Stimmberechtigte kann sein Recht nur aus�ben durch Anwesenheit bei der Mitgliederversammlung oder in dem er sp�testens 3 Tage vor der Mitgliederversammlung seinen Willen schriftlich beim Vorstand einreicht.

Bei Abstimmung �ber Beschl�sse, welche seine Person betreffen, oder welche eine von ihm geleitete Person betreffen, hat das Mitglied keine Stimme gem�� � 34 BGB.

 

2.2         Passives Wahlrecht bei Vorstandswahlen

Gew�hlt werden in den Vorstand kann jedes Mitglied, welches gem�� � 104, 106 und 114 BGB voll gesch�ftsf�hig ist.

 

2.3         Wahlen

Wahlen erfolgen, wenn nur ein Vorschlag vorliegt, und kein Mitglied geheime Wahl fordert, durch Handzeichen. Vor jeder Wahl ist ein Wahlvorstand aus mind. 2 Personen zu bestellen. Der Vorsitzende des Wahlvorstandes �ber nimmt f�r den Zeitraum des Wahlvorgangs die Leitung der Sitzung. Der Wahlvorstand ist verantwortlich f�r die ordnungsgem��e Durchf�hrung des Wahlvorgangs, Er hat alle Stimmen zu z�hlen und zu kontrollieren. Die G�ltigkeit der Wahl ist von dem Wahlvorstand im Protokoll ausdr�cklich zu best�tigen.

Der engere Verstand muss einzeln gew�hlt werden. Beisitzer k�nnen in einem Wahlgang gew�hlt werden, so fern kein Mitglied Einzelwahl fordert

Kassenpr�fer sind f�r zwei Jahre zu w�hlen, wobei j�hrlich mindestens ein Kassenpr�fer ausscheiden muss, Wiederwahl ist grunds�tzlich nicht m�glich.


 

3           Aufgaben und Befugnisse der Vorstandsmitglieder

 

3.1         Aufgaben der Vorstandsmitglieder

Sofern die Aufgaben des Vorstandes nicht einem bestimmten Vorstandsmitglied zuzuordnen sind, so ist eine Verteilung durch Vorstandsbeschluss vorzunehmen.

 

Die Aufgaben des Vorstandes sind:

Repr�sentation des Vereins

Leitung und F�hrung des Vereins

Kassenf�hrung

Durchf�hrung des Schriftverkehrs

Fertigung von Niederschriften

F�hrung der Mitgliederkartei

Pressearbeit

Verwaltung des Minigolfplatzes

Verwaltung sonstigen Vereinsinventars

Archivierung von Vereinsunterlagen

Aufrechterhaltungund Durchf�hrung des Sportbetriebes

Durchf�hrung von Veranstaltung die Minigolfsport dienen

 

3.2         Befugnisse der Vorstandsmitglieder

Alle Befugnisse gelten nur im Rahmen des Vereinsverm�gens. Die Aufnahme von Krediten und Darlehen von mehr als den 200-fachen Jahresbeitrag eines passiven erwachsenen Mitgliedes bed�rfen grunds�tzlich eines Beschlusses der Mitgliederversammlung.

 

3.2.1        Der Vorstand gem. � 7 Absatz 1 der Satzung

Der Vorstand hat Verf�gung �ber das gesamte Verm�gen des Vereins. Bei Verf�gung, welche das 200-fache des Jahresbeitrages eines erwachsenen passiven Mitgliedes �bersteigt, ist zus�tzlich der Beschluss der Mitgliederversammlung erforderlich.

 

3.2.2        Der Vorstand gem�� � 7 Absatz 3 der Satzung

3.2.2.1       Der 1. Vorsitzende kann �ber Ausgaben bis zum 5-fachen Jahresbeitrag eines erwachsenen passiven Mitgliedes ohne vorherigen Beschluss allein verf�gen.

3.2.2.2       Alle anderen Mitglieder des Vorstandes gem�� � 7 Absatz 3 der Satzung k�nnen einzeln �ber den 2-fachen Jahresbeitrag eines erwachsenen passiven Mitgliedes ohne Beschluss verf�gen.

3.2.2.3       Der gesamte Vorstand gem�� � 7 Absatz 3 der Satzung kann �ber Ausgaben bis zum 10-fachen Jahresbeitrag eines erwachsenen passiven Mitgliedes verf�gen.

 

3.2.3        Ausnahmen

3.2.3.1       In Ausnahmef�llen kann f�r von der Mitgliederversammlung festgelegte Zwecke die Befugnisse des Vorstandes ausgedehnt werden.

3.2.3.2       Der Kassenwart kann zurAufrechterhaltung des Gesch�ftsbetriebes Minigolf erforderliche Ausgaben, insbesondere Wareneinkauf und Anschaffung von Bedarfsartikeln, bis zum 50 fachen Jahresbeitrages eines Mitgliedes t�tigen.

 

�ber alle Verf�gungen sind dem Schatzmeister Belege vorzulegen. Insofern ein Originalbeleg (Rechnung/Kassenquittung) nicht vorhanden ist, muss ein Ersatzbeleg erstellt werden. Die sachliche Richtigkeit des Ersatzbeleges ist von zwei Mitgliedern des engeren Vorstandes zu best�tigen.


 

4           Beitragsordnung

 

4.1         Regelbeitrag

Monatsbeitr�ge werden im Rahmen der Beitragsordnung wie folgtfestgelegt:

Altersgruppe

0-6

7-14

15-18

19 u. �lter 

Passive

0,00

0,00

0,00

2,00

Aktive

0,00

1,50

1,50

4,00

 

4.2         Rabattsystem f�r Sch�ler und Familien

4.2.1        Sch�lerrabatt

4.2.1.1       Passive Mitglieder unter 21 Jahren, welche sich in Ausbildung befinden und keine eigene Eink�nfte haben, zahlen keinen Beitrag

4.2.1.2       Aktive Mitglieder unter 21 Jahren, welche sich in Ausbildung befinden und keine eigenen Eink�nfte haben, zahlen den Beitrag wie aktive Jugendliche.

 

Das Mitglied ist verpflichtet, den Nachweis unaufgefordert vorzulegen!

 

4.2.2        Familienrabatt:

4.2.2.1       Das Mitglied der Familie mit dem h�chsten Mitgliedsbeitrag zahlt jeweils den vollen Beitragssatz!

 

4.2.2.2       Alle weiteren Mitglieder einer Familie zahlen jeweils nur 50 % des Beitrages. Zu einer Familie z�hlen:

 

Lebenspartner � Bedingung gleiche Anschrift!

Kinderbis 21 Jahre mit gleicher Anschrift!

 

4.3         Mahnwesen

4.3.1        Mitglieder, welche ihrer Beitragspflicht trotz zweimaliger schriftlicher Aufforderung nicht nachkommen, sind durch den Beschluss des Vorstandes aus dem Verein auszuschlie�en

4.3.2        Ob eine gerichtliche Eintreibung des r�ckst�ndigen Beitrags erfolgen soll, ist im Einzelfall vom Vorstand zu beschlie�en, Dem ausgeschlossenen Mitglied ist der Ausschluss schriftlich mitzuteilen,


 

5           Ehrenordnung

 

5.1         Vereinsehrungen

Geehrt werden sollen Mitglieder nach 25, 40, 50 und 60 Jahren und anschlie�end nach je weiteren 5 Jahren Vereinszugeh�rigkeit

 

5.2         Geburtstage

Geburtstage der Mitglieder sollen vom 40. bis 70. Lebensjahr alle 10 Jahre und ab dem 70, Lebensjahr alle 5 Jahre bedacht werden.

 

5.3         Ehrenmitgliedschaft

5.3.1        Zu Ehrenmitgliedern werden alle Mitglieder ernannt die das 70 Lebensjahr vollendet haben und mindestens 25 Jahre Vereinsmitglied sind.

5.3.2        Zum Ehrenmitglied kann vom Vorstand nach Anh�ren der Mitgliederversammlung auch solche Personen ernannt werden, die sich um den Biskirchener Bahnen-Golf-Verein besondere Verdienste erworben haben.

 

5.4         Sonstige Anl�sse

 

Hochzeit, Ehejubil�en

Geburt eines Kindes

Kommunion oder Konfirmation eines Mitgliedes

 

5.5         Todesfall

Einem verstorbenen Mitglied soll die letzte Ehre erwiesen werden.

 

 

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Geschichte

 

10 Jahre Biskirchener Bahnen-Golf-Verein e.V. 1998 � 2018

Geschichte des Biskirchener Miniaturgolfplatzes

 

Der Biskirchener Miniaturgolfplatz in den Ulmbachwiesen wurde bereits 1972 begonnen. Nach der Begradigung des Ulmbachbettes errichtete der Kur- und Verkehrsverein Biskirchen e.V. an der aufgef�llten Fl�che eine Miniaturgolfanlage um den Ort noch attraktiver f�r den Fremdenverkehr zu machen.

Viele Jahre wurde die Anlage sorgsam von den Bewohnern der benachbarten Schlagm�hle, den Ehel. Dieter Sauer und Erna Schorn verwaltet. Nach dem diese Ihre T�tigkeit aufgegeben hatten, hat der Verkehrsverein verschiedene Verwalter eingesetzt, was leider nicht immer positiv war. Erst Ende der achtziger Jahre beschloss der Verkehrsverein die Anlage zuk�nftig ehrenamtlich in Eigenregie zu verwalten. Minigolf war in den ganzen Jahren nur eine Freizeitattraktivit�t. Erst 1996 / 1997 kam die Idee auf, Minigolf auch als Sport zu betreiben. Durch Kontakte zu dem Wetzlarer Minigolf Club wurde schnell beschlossen, selbst Mitglied im Hessischen Bahnengolfverband zu werden um am Spielbetrieb teilnehmen zu k�nnen. Dies scheiterte jedoch an Sportb�rokratie. 1998 wurde dann von einigen Mitgliedern des Kur- und Verkehrsvereins und einigen Minigolfbegeisterten der Biskirchener Bahnengolfverein gegr�ndet, der bereits 1999 die Verwaltung der Anlage �bernahm.

Es gelang dem kleinen Verein auch eine Mannschaft f�r den Spielbetrieb zu melden.

Leider konnte mangels aktiver Spieler von 2002 bis 2006 keine Mannschaft mehr gemeldet werden, was teilweise zum Erlahmen des Spielbetriebes f�hrte. Doch unter dem Motto die Hoffnung stirbt zuletzt haben die Biskirchener Minigolfer stets weiter gemacht und immer wieder viel Zeit insbesondere in die Jugendarbeit gesteckt. Hier konnte mit der Hessenmeisterschaft in der Kategorie Sch�ler weiblich durch Michelle Heiselbetz auch der bisher gr��te Erfolg erreicht werden.Neben dem sportlichen Engagement, schafft es der kleine Verein in Eigenverantwortung die Biskirchener Anlage, welche immer wieder Spuren ihres Alters zeigt auf einem angemessenen und f�r den Spielbetrieb geeigneten Niveau zu halten und die Anlage in Eigenregie zu betreiben. Der Verein ist st�ndig bem�ht, neue Spieler f�r diesen zeitaufwendigen Sport zu gewinnen, die Anlage in den Ulmbachwiesen zu verbessern und auch neue aktive Mitglieder zu gewinnen die den Verein bei seinen Arbeiten und Aktivit�ten zu unterst�tzen. Da die regelm��ige Teilnahme am Spielbetrieb auch mit erheblichen Kosten verbunden sind; Anfahrten zu Punktspielen von weit mehr als 100 Km sind in der untersten hessischen Spielklasse absolut normal, ist es dem Verein wichtig auch in Zukunft die von der Stadt gepachtete Anlage, welche zwischen Mai und September ge�ffnet ist, auch weiterhin in Eigenverantwortung zu betreiben um damit die Kosten des Sportes zu erwirtschaften

Zum 20. Geburtstag des Vereins wird dieser erstmalig einen eigenen Minigolfball produzieren lassen und vertreiben. Auch soll im Jubil�umsjahr nach wieder ein Minigolfturnier f�r Publikumsspieler und Mannschaften durchgef�hrt werden!

 

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